Jun 11
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Patrizia Kaindl
Geborgenheit schafft Bindung – Die Bedeutung von Bindung im Krippenalltag
Ein Artikel von Patrizia Kaindl
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Definition und Relevanz von Bindung
Bindung bezeichnet im Kontext der Pädagogik eine stabile und emotionale Verbindung zwischen einem Kind und seinen zentralen Bezugspersonen. In der Regel handelt es sich dabei zunächst um die Eltern, später auch um pädagogische Fachkräfte in Betreuungseinrichtungen. Diese Bindung bildet die Grundlage für die psychische, soziale und emotionale Entwicklung und ist eng mit dem Konzept des „sicheren Hafens“ verknüpft: Kinder nutzen ihre Bezugspersonen als Schutz- und Rückzugsort, von dem aus sie ihre Umwelt erkunden. Frühkindliche Bindungen sind nicht nur für das unmittelbare Wohlbefinden entscheidend, sondern prägen auch langfristig die Persönlichkeit, die Beziehungsfähigkeit und die Resilienz eines Individuums.
In den ersten Lebensjahren sind Kinder besonders vulnerabel. Ohne verlässliche Bezugspersonen fehlt ihnen die Sicherheit, die für die Entwicklung von Grundvertrauen, emotionaler Stabilität und Selbstwirksamkeit notwendig ist. Bindung wirkt somit als regulierender Mechanismus, der emotionale Sicherheit schafft und das Kind in seiner Entwicklung unterstützt.
In den ersten Lebensjahren sind Kinder besonders vulnerabel. Ohne verlässliche Bezugspersonen fehlt ihnen die Sicherheit, die für die Entwicklung von Grundvertrauen, emotionaler Stabilität und Selbstwirksamkeit notwendig ist. Bindung wirkt somit als regulierender Mechanismus, der emotionale Sicherheit schafft und das Kind in seiner Entwicklung unterstützt.
Theoretische Grundlagen: John Bowlby und Mary Ainsworth
Die Bindungstheorie von John Bowlby bildet das Fundament für das Verständnis frühkindlicher Beziehungen. Bowlby postulierte, dass Kinder mit einem angeborenen Bindungssystem ausgestattet sind, das darauf abzielt, Nähe zu einer oder mehreren primären Bezugspersonen herzustellen und zu erhalten. Es dient der Sicherstellung von Schutz, Sicherheit und emotionaler Stabilität in einer Entwicklungsphase, in der Kinder besonders verletzlich sind. ...
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Definition und Relevanz von Bindung
Bindung bezeichnet im Kontext der Pädagogik eine stabile und emotionale Verbindung zwischen einem Kind und seinen zentralen Bezugspersonen. In der Regel handelt es sich dabei zunächst um die Eltern, später auch um pädagogische Fachkräfte in Betreuungseinrichtungen. Diese Bindung bildet die Grundlage für die psychische, soziale und emotionale Entwicklung und ist eng mit dem Konzept des „sicheren Hafens“ verknüpft: Kinder nutzen ihre Bezugspersonen als Schutz- und Rückzugsort, von dem aus sie ihre Umwelt erkunden. Frühkindliche Bindungen sind nicht nur für das unmittelbare
Wohlbefinden entscheidend, sondern prägen auch langfristig die Persönlichkeit, die Beziehungsfähigkeit und die Resilienz eines Individuums.
In den ersten Lebensjahren sind Kinder besonders vulnerabel. Ohne verlässliche Bezugspersonen fehlt ihnen die Sicherheit, die für die Entwicklung von Grundvertrauen, emotionaler Stabilität und Selbstwirksamkeit notwendig ist. Bindung wirkt somit als regulierender Mechanismus, der emotionale Sicherheit schafft und das Kind in seiner Entwicklung unterstützt.
Wohlbefinden entscheidend, sondern prägen auch langfristig die Persönlichkeit, die Beziehungsfähigkeit und die Resilienz eines Individuums.
In den ersten Lebensjahren sind Kinder besonders vulnerabel. Ohne verlässliche Bezugspersonen fehlt ihnen die Sicherheit, die für die Entwicklung von Grundvertrauen, emotionaler Stabilität und Selbstwirksamkeit notwendig ist. Bindung wirkt somit als regulierender Mechanismus, der emotionale Sicherheit schafft und das Kind in seiner Entwicklung unterstützt.
Theoretische Grundlagen: John Bowlby und Mary Ainsworth
Die Bindungstheorie von John Bowlby bildet das Fundament für das Verständnis frühkindlicher Beziehungen. Bowlby postulierte, dass Kinder mit einem angeborenen Bindungssystem ausgestattet sind, das darauf abzielt, Nähe zu einer oder mehreren primären Bezugspersonen herzustellen und zu erhalten. Es dient der Sicherstellung von Schutz, Sicherheit und emotionaler Stabilität in einer Entwicklungsphase, in der Kinder besonders verletzlich sind. Er betonte, dass die Qualität dieser frühen Bindungserfahrungen die Grundlage für das spätere Sozialverhalten, die Emotionsregulation und die psychische Gesundheit bildet. Frühkindliche Erfahrungen mit konsistenter Fürsorge schaffen ein „inneres Arbeitsmodell“, das Kindern ermöglicht, Vertrauen zu entwickeln, Beziehungen einzugehen und ihre Umwelt explorativ zu erkunden.
Mary Ainsworth erweiterte Bowlbys theoretische Arbeit durch empirische Forschung. In der sogenannten „Strange Situation“ (Ainsworth, 1978) untersuchte sie das Bindungsverhalten von Säuglingen in standardisierten Trennungssituationen.
Mary Ainsworth erweiterte Bowlbys theoretische Arbeit durch empirische Forschung. In der sogenannten „Strange Situation“ (Ainsworth, 1978) untersuchte sie das Bindungsverhalten von Säuglingen in standardisierten Trennungssituationen.
Sie identifizierte verschiedene Bindungstypen:
- Sichere Bindung: Das Kind zeigt Stress beim Verlassenwerden, lässt sich aber durch die Rückkehr der Bezugsperson beruhigen. Kinder mit sicherer Bindung nutzen die Bezugsperson als „sicheren Hafen“ und explorieren ihre Umgebung aktiv.
- Unsicher-vermeidende Bindung: Kinder wirken unabhängig, zeigen kaum Protest beim Verlassenwerden und vermeiden Nähe bei Rückkehr der Bezugsperson.
- Unsicher-ambivalente Bindung: Kinder zeigen intensive Trennungsängste, lassen sich schwer beruhigen und schwanken zwischen Bedürfnis nach Nähe und Widerstand gegenüber der Bezugsperson.
- Desorganisierte Bindung: Charakterisiert durch widersprüchliches, oft furchtsames Verhalten, häufig resultierend aus Traumata oder inkonsistenter Fürsorge.
Die Arbeiten von Bowlby und Ainsworth verdeutlichen, dass sichere Bindungen nicht nur für das emotionale Wohlbefinden der Kinder, sondern auch für kognitive und soziale Entwicklungsprozesse entscheidend sind. Sie bieten eine wissenschaftlich fundierte Grundlage, um die Bedeutung von Bindung in der frühen Kindheit zu verstehen. Sie unterstreichen die Notwendigkeit, dass pädagogische Fachkräfte sowohl emotional präsent als auch strukturell verlässlich agieren, um den Aufbau sicherer Bindungen und die gesunde Entwicklung der Kinder bestmöglich zu unterstützen.
Primäre und sekundäre Bindungen
In den ersten Lebensmonaten bilden Kinder Bindungen zu allen Personen, die kontinuierlich für sie sorgen. Innerhalb dieser Bindungen entwickelt sich jedoch eine klare Hierarchie: Eine primäre Bezugsperson übernimmt die zentrale Rolle, während sekundäre Bezugspersonen unterstützende Funktionen erfüllen. Die primäre Bindung ist einzigartig und nicht ersetzbar. Längere Trennungen oder der Verlust dieser Bezugsperson können intensive Trauer, Angst und seelische Belastungen hervorrufen. Diese Erkenntnis unterstreicht die Verantwortung von Eltern und Fachkräften, besonders in Übergangssituationen, wie sie beispielsweise beim Eintritt in eine Kindertagesstätte auftreten. Übergänge können gut abgepuffert werden, wenn sie schrittweise gestaltet und von der primären Bezugsperson begleitet werden.
Dazu ein Beispiel aus der Praxis: Beim Start in der Kindertagesstätte bleibt ein Elternteil in den ersten Tagen zunächst gemeinsam mit dem Kind in der Gruppe. Während das Kind die neue Umgebung erkundet, nimmt die pädagogische Fachkraft langsam Kontakt auf. Erst wenn das Kind Vertrauen aufgebaut hat, werden kurze Trennungen ausprobiert. So kann das Kind schrittweise eine Beziehung zur Fachkraft aufbauen und der Übergang wird emotional entlastet.
Dazu ein Beispiel aus der Praxis: Beim Start in der Kindertagesstätte bleibt ein Elternteil in den ersten Tagen zunächst gemeinsam mit dem Kind in der Gruppe. Während das Kind die neue Umgebung erkundet, nimmt die pädagogische Fachkraft langsam Kontakt auf. Erst wenn das Kind Vertrauen aufgebaut hat, werden kurze Trennungen ausprobiert. So kann das Kind schrittweise eine Beziehung zur Fachkraft aufbauen und der Übergang wird emotional entlastet.
Biologische Basis und frühe Signale des Bindungsverhaltens
Bereits von Geburt an verfügt ein Säugling über biologische und neurologische Voraussetzungen, die eine Verständigung mit der sozialen Umwelt ermöglichen. Reflexhafte Verhaltensweisen wie Weinen, Greifen, Saugen oder Nähe suchen dienen der Aktivierung des Bindungssystems und sichern die Aufmerksamkeit der Bezugspersonen. Diese Signale haben evolutionären Charakter: Sie garantieren, dass das Kind in der sensibelsten Phase seines Lebens Schutz und Fürsorge erhält.
Im Verlauf des ersten Lebensjahres differenziert sich das Bindungsverhalten zunehmend. Säuglinge entwickeln eine Präferenz für bestimmte Bezugspersonen, erkennen deren Gesichtsausdrücke und emotionale Zustände und reagieren gezielter auf Fürsorge. Fremdheit, Unbehagen oder Angst aktivieren das Bindungssystem: Das Kind zeigt Protest- oder Annäherungsverhalten, das durch die Anwesenheit der vertrauten Bezugsperson beruhigt wird. Diese Prozesse legen die Grundlage für das Konzept des „sicheren Basiserkunders“, bei dem das Kind die Umwelt aktiv erforscht, solange es sich emotional abgesichert fühlt.
Im Verlauf des ersten Lebensjahres differenziert sich das Bindungsverhalten zunehmend. Säuglinge entwickeln eine Präferenz für bestimmte Bezugspersonen, erkennen deren Gesichtsausdrücke und emotionale Zustände und reagieren gezielter auf Fürsorge. Fremdheit, Unbehagen oder Angst aktivieren das Bindungssystem: Das Kind zeigt Protest- oder Annäherungsverhalten, das durch die Anwesenheit der vertrauten Bezugsperson beruhigt wird. Diese Prozesse legen die Grundlage für das Konzept des „sicheren Basiserkunders“, bei dem das Kind die Umwelt aktiv erforscht, solange es sich emotional abgesichert fühlt.
Frühkindliche Erfahrungen und ihre langfristige Wirkung
Die Qualität der frühkindlichen Bindungserfahrungen hat weitreichende Auswirkungen auf die psychische, soziale und emotionale Entwicklung. Kinder, die in stabilen und einfühlsamen Beziehungen aufwachsen, entwickeln ein Grundvertrauen in sich selbst und in ihre Umwelt. Dieses Grundvertrauen befähigt sie, eigene Gefühle zu erkennen, auszudrücken und zu regulieren. Kinder lernen, Bedürfnisse zu kommunizieren, Konflikte sozial angemessen zu lösen und mit Stresssituationen umzugehen.
Langfristig wirken sich frühe Bindungserfahrungen auch auf die Resilienz, Lernbereitschaft und Beziehungsfähigkeit im späteren Leben aus. Forschungsergebnisse aus der Bindungstheorie (Bowlby, Ainsworth) zeigen, dass sichere Bindungen die kognitive Entwicklung und die Fähigkeit zu selbstständigem Handeln fördern. Umgekehrt können instabile oder unsichere Bindungen zu erhöhtem Stress, sozialer Unsicherheit und geringerer Problemlösefähigkeit führen.
Langfristig wirken sich frühe Bindungserfahrungen auch auf die Resilienz, Lernbereitschaft und Beziehungsfähigkeit im späteren Leben aus. Forschungsergebnisse aus der Bindungstheorie (Bowlby, Ainsworth) zeigen, dass sichere Bindungen die kognitive Entwicklung und die Fähigkeit zu selbstständigem Handeln fördern. Umgekehrt können instabile oder unsichere Bindungen zu erhöhtem Stress, sozialer Unsicherheit und geringerer Problemlösefähigkeit führen.
Bindung in der Kindertagesstätte
In der Krippe und Kindertagesstätte kommt der pädagogischen Fachkraft eine zentrale Rolle zu. Kinder erleben hier erstmals längere Trennungen von ihren Eltern, was Stress und Unsicherheit auslösen kann. Eine stabile, empathische Beziehung zu der Fachkraft dient als „sicherer Hafen“, von dem aus das Kind seine Umgebung selbstständig erkunden kann. Kinder mit sicheren Bindungen zeigen größere Neugier, Motivation und Lernbereitschaft.
Fachkräfte reagieren dabei konsistent und einfühlsam auf Signale und Bedürfnisse. Die Kommunikation ist herzhaft, emotional präsent und fördert die gegenseitige Freude an gemeinsamen Aktivitäten. Zugleich vermitteln Fachkräfte Sicherheit, indem sie bei Bedarf Unterstützung anbieten, unangenehme Gefühle regulieren helfen und Ängste abbauen.
Fachkräfte reagieren dabei konsistent und einfühlsam auf Signale und Bedürfnisse. Die Kommunikation ist herzhaft, emotional präsent und fördert die gegenseitige Freude an gemeinsamen Aktivitäten. Zugleich vermitteln Fachkräfte Sicherheit, indem sie bei Bedarf Unterstützung anbieten, unangenehme Gefühle regulieren helfen und Ängste abbauen.
Eingewöhnung und feste Bezugspersonen
Moderne Eingewöhnungsmodelle berücksichtigen die emotionale Sicherheit der Kinder. Gemeinsam mit einer vertrauten Bezugsperson starten Kinder in die neue Umgebung. Viele Einrichtungen arbeiten zusätzlich mit festen Bezugspersonen, die das Kind während der gesamten Eingewöhnungsphase begleiten und bei Trennungen präsent bleiben. Diese
Kontinuität minimiert Stress und ermöglicht dem Kind, Vertrauen zu fassen und sich sicher zu explorieren.
Kontinuität minimiert Stress und ermöglicht dem Kind, Vertrauen zu fassen und sich sicher zu explorieren.
Förderung von Bindung, Autonomie und Lernen
Bindung und Förderung von Autonomie stehen in pädagogischen Einrichtungen nicht im Widerspruch. Kinder benötigen sowohl emotionale Sicherheit als auch Freiräume, um selbstständig Erfahrungen zu sammeln. Pädagogische Fachkräfte beobachten die Kinder kontinuierlich, um individuelle Bedürfnisse zu erkennen und differenzierte Unterstützung anzubieten.
Die Interaktionen zwischen Kind und Fachkraft lassen sich durch fünf zentrale Aspekte charakterisieren:
- Herzliche und einfühlsame Kommunikation: Basis für Vertrauen, Freude an gemeinsamen Aktivitäten und soziale Kompetenz
- Sicherheitsgefühl: Kinder erforschen ihre Umgebung intensiver, wenn Fachkräfte präsent sind
- Emotionale Regulation: Trost, Unterstützung bei Angst oder Überforderung
- Selbstständiges Lernen: Ermutigung, Neues auszuprobieren, während Hilfe verfügbar bleibt
- Gezielte Begleitung bei Herausforderungen: Erklärungen und Unterstützung bei anspruchsvollen Aufgaben fördern Kompetenzentwicklung
Strukturelle Rahmenbedingungen
Neben der direkten pädagogischen Interaktion sind stabile Gruppenstrukturen und geringe Personalfluktuation entscheidend. Was können pädagogische Fachkräfte tun, wenn die Rahmenbedingungen nicht ideal sind? Kinder profitieren von Kontinuität, da sie so vertrauensvolle Beziehungen aufbauen können. Deshalb kann es helfen, bekannte Rituale beizubehalten und feste Zuständigkeiten zu priorisieren. Vertraue Rituale- etwa der tägliche Morgenkreis oder eine feste Abschiedsroutine beim Abholen – können bewusst beibehalten werden, um Kindern trotz Veränderungen Sicherheit und Orientierung zu geben. Auch eine aktive Elternkommunikation kann helfen, um Bindungen trotz Personalausfälle zu schützen. Fachkräfte schaffen durch Beobachtung und gezielte Förderung ein Gleichgewicht zwischen emotionaler Nähe, Rückhalt und eigenständiger Erfahrungsbildung.
Fazit
Frühkindliche Bindungen sind ein zentrales Fundament für die Entwicklung emotionaler Sicherheit, sozialer Kompetenz und kognitiver Leistungsfähigkeit. Die pädagogische Praxis in Krippen und Kindertagesstätten muss diesem Anspruch gerecht werden, indem sie stabile, einfühlsame und kontinuierliche Beziehungen ermöglicht. Eine sichere Bindung erleichtert Kindern nicht nur den Übergang in neue Umgebungen, sondern fördert auch Selbstständigkeit, Neugier, Resilienz und langfristige Lern- und Entwicklungsprozesse.
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Quellen
Ahnert, L. (2006): Anfänge der frühen Bildungskarriere. Frühe Kindheit: die ersten sechs Jahre.
Ahnert, L. (2007): Von der Mutter-Kind- zur Erzieherinnen-Kind-Bindung. In F. Becker-Stoll & M. R. Textor (Hrsg.), Die Erzieherin-Kind-Beziehung. Zentrum von Bildung und Erziehung. Berlin, Düsseldorf & Mannheim: Cornelsen Scriptor.
Ainsworth, M.D.S. (1974/2003): Muster von Bindungsverhalten, die vom Kind in der Interaktion mit seiner Mutter gezeigt werden. In: K.E. Grossmann & K. Grossmann (2003). Bindung und menschliche Entwicklung. John Bowlby, Mary Ainsworth und die Grundlagen der Bindungstheorie. Stuttgart: Klett-Cotta.
Ainsworth, M.D.S. (1978/2003): Skalen zur Erfassung mütterlichen Verhaltens: Feinfühligkeit versus Unempfindlichkeit gegenüber den Signalen des Babys. In K.E. Grossmann (Ed.), Entwicklung der Lernfähigkeit. München: Kindler.
Becker-Stoll, F. (2013): Bindung, Eingewöhnung und Qualität in der KiTa. nifbe. Osnabrück. Aufgerufen unter: https://nifbe.de/fachbeitraege/bindung-eingewoehnung-und-qualitaet-in-der-kita/.
Booth, C. L., Kelly, J. F., Spieker, S. J., & Zuckerman, T. G. (2003): Toddler’s attachment security to child care providers: The Safe and Secure Scale. Early Education & Development.
Bowlby, J. (1969/1982): Attachment and loss, Vol. 1: Attachment. New York: Basic Books. Dt. (1975): Bindung. München: Kindler. Frankfurt am Main: Fischer TB 1984.
Grossmann, K. & Grossmann K. E. (2003): Bindung und menschliche Entwicklung. Stuttgart: Klett Cotta.
Grossmann, K. & Grossmann K. E. (2004): Bindungen – das Gefüge psychischer Sicherheit. Stuttgart: Klett Cotta.
Kirsche, K.; Hörmann, K. (2014): Grundlagen der Bindungstheorie. KiTaFachtexte. Aufgerufen unter: https://www.kita-fachtexte.de/fileadmin/Redaktion/Publikationen/KiTaFT_kirschke_hoermann_2014.pdf.
Kita-Kinderzimmer (2025): Bindung in der Pädagogik: Sicherheit als Basis für Entwicklung. Hamburg. Aufgerufen unter: https://www.kita-kinderzimmer.de/glossar/bindung-in-der-paedagogik-sicherheit-als-basis-fuer-entwicklung/.
Titelbild: ©Arina Krasnikova über pexels
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Kita-Kinderzimmer (2025): Bindung in der Pädagogik: Sicherheit als Basis für Entwicklung. Hamburg. Aufgerufen unter: https://www.kita-kinderzimmer.de/glossar/bindung-in-der-paedagogik-sicherheit-als-basis-fuer-entwicklung/.
Titelbild: ©Arina Krasnikova über pexels
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Patrizia Kaindl ist Sozialpädagogin und arbeitet als freiberufliche Referentin. Ihre Schwerpunkte sind der U3-Bereich, sowie Häusliche Gewalt und der Kinderschutz. Geprägt ist Ihre Arbeit u.a. von den Erfahrungen in der Jugendhilfe und von vielen Jahren als Gruppenleitung in Kinderkrippen.
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